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SS in Hessen, Summer 1932 Notice kepi with piping.

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  1. #1

    Default SS in Hessen, Summer 1932 Notice kepi with piping.

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    damit, basta.

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  3. #2

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    Hessen (Volksstaat), 1932 Juli 7 / Propaganda der NSDAP anlässlich des 2. Wahlgangs der Reichspräsidentenwahl / Hans Döring (1901-1970), SS-Standartenführer, mit Adjutanten Sturmführer Adolf Ellenberger in einer Stabsführerbesprechung zur Hessenwahl

    The second round of elections for Reichspraesident in the summer of 1932, SS Staf. Hans Doering and his staff.
    damit, basta.

  4. #3

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    His SS career was not so much according to the collector sphere parameters.


    Hans Döring (Politiker)
    Hans Döring

    Johannes "Hans" Rudolf Georg Döring (* 31. August 1901 in Hannover; † 2. Juli 1970 in Nürnberg) war ein deutscher Politiker (NSDAP) und SS-Führer.

    Inhaltsverzeichnis

    1 Leben und Wirken
    2 Literatur
    3 Weblinks
    4 Einzelnachweise

    Leben und Wirken

    Hans Döring war der Sohn des Beamten Johannes Döring und seiner Frau Margaretha geborene Lehning. Er besuchte zwischen 1907 und 1918 die Mittelvorschule und danach das Realgymnasium in Wiesbaden. Mit der Obersekundareife begann er am 1. April 1918 eine kaufmännische Lehre in einem Wiesbadener Lebensmittelgroßhandel, die er im Sommer des Jahres allerdings abbrach. Bis 1919 arbeitete er als Transportarbeiter und absolvierte anschließend bis 1922 eine Lehre in einem Speditionsgeschäft. Danach verdiente er seinen Lebensunterhalt nacheinander in verschiedenen Gewerben: So war er von 1922 bis 1923 beim Reichsvermögensamt angestellt. Am 16. Mai 1923 wurde er durch die Strafkammer I in Wiesbaden wegen Begünstigung zu einer sechswöchigen Gefängnisstrafe verurteilt, die er durch Anrechnung der Untersuchungshaft nicht antreten musste. Danach arbeitete er bis 1924 als Arbeiter eines Tiefbauunternehmens. Danach war er von 1924 bis 1930 in verschiedenen Unternehmen der Speditions-, Süßwaren- und Versicherungsbranche als Kaufmann im Außendienst und dann von 1931 bis 1932 als Kaufmann und Spediteur in Darmstadt tätig. Im Jahr 1932 ging Döring nach Vadenrod, wo er weiterhin als Spediteur tätig war. In erster Ehe war Döring mit Hedwig Ellert und in zweiter Ehe mit Maria Luise Barbara Heuler verheiratet.

    Am 15. November 1928 trat Döring der SA bei. Der NSDAP trat er am 1. Dezember 1928 unter der Mitgliedsnummer 16.490 bei. Außerdem war er ein frühes Mitglied der SS, zu der er am 6. Januar 1929 unter der Mitgliedsnummer 1.327 von der SA übertrat. Ab 1928 amtierte er als SS-Führer in den Bereichen Wiesbaden, Darmstadt, Kassel und Dresden. Am 15. Januar 1930 wurde er in den Rang eines Sturmführers erhoben. Am 8. März 1931 folgte die Beförderung zum SS-Standartenführer.

    In den Jahren 1931 und 1932 war Döring Abgeordneter der NSDAP im Hessischen Landtag. Während oder kurz nach seiner Abgeordnetenzeit gründete er einen SS-Sturm in Vadenrod.

    Am 3. Juni 1932 wurde Döring durch den hessischen Gauleiter Karl Lenz aus der NSDAP ausgeschlossen. Am 12. August wurde er vom Amtsgericht Darmstadt wegen des Erwerbs einer Schusswaffe ohne Waffenschein zu einer Strafe von 35 Reichsmark verurteilt, die ihm aber durch eine Amnestie vom 20. Dezember 1932 erlassen wurde. Schon zuvor wurde er am 12. September wieder in die Partei aufgenommen, nachdem sein Parteiausschluss zurückgenommen worden war. Nach der nationalsozialistischen „Machtergreifung“ im Frühjahr 1933 wurde Döring das Kommando über den Abschnitt II der SS anvertraut. Am 9. November des Jahres erreichte er mit der Beförderung zum Oberführer den untersten Generalsrang innerhalb der SS. Von November 1933 bis zum März 1936 saß er als Abgeordneter für den Wahlkreis 28 (Dresden-Bautzen) im nationalsozialistischen Reichstag. Anschließend zog er trotz erneuter Kandidatur nicht erneut in den Reichstag ein. Ab dem 1. Juni 1936 war er wieder hauptamtlich bei der SS tätig und war bis zum 1. Januar 1937 Führer der 31. SS-Standarte (Landshut). Während dieser Zeit erhielt er am 3. November 1936 wegen des Führens einer schwarzen Kasse einen strengen Verweis. Am 26. Januar 1937 wurde ein Verfahren vor einem SS-Gericht gegen ihn eröffnet, da seine Vorstrafe nicht in seinen persönlichen Papieren eingetragen war. Dieses Verfahren endete ebenfalls mit einem strengen Verweis. Am 1. Januar 1939 wurde er mit der Führung eines SS-Abschnitts beauftragt. Bis zum 1. März stand er dem SS-Abschnitt IX (Nürnberg) vor und danach bis zum 1. Oktober 1942 dem SS-Abschnitt I (München). Im April 1939 sprach das Oberste Parteigericht der NSDAP Döring von dem Vorwurf frei, sich im Winter 1932/1933 als Führer der 35. SS-Standarte in Kassel bei der Durchführung eines Getreidenotopfers (Sammlung zugunsten der Partei und ihrer Gliederungen) persönlich bereichert zu haben.[1]

    Am 10. Juni 1941 folgte Dörings Beitritt zur Waffen-SS. Bis September war er Gruppenführer in der Leibstandarte SS Adolf Hitler (LSSAH). Vom 19. November 1941 bis zum 1. Mai 1943 war er SS- und Polizei-Standortführer in Stalino in der Ukraine und vom 6. Dezember 1941 bis zum 30. September 1943 auch im Stalino-Donezgebiet. Der letzten SS-Dienstalterliste aus dem Jahr 1944 zufolge gehörte Döring zu dieser Zeit dem Stab des SS-Oberabschnittes Warthe unter Beurlaubung zur Waffen-SS an. In der allgemeinen SS hatte er seit dem 20. April 1942 den Rang eines Brigadeführers inne. Außerdem wird ihm in der Rangliste der Rang eines Generalmajors der Polizei zugeschrieben. Am 8. Februar 1945 wurde ein Verfahren wegen militärischen Ungehorsams gegen ihn eingestellt.
    Literatur

    Joachim Lilla (Bearbeiter): Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.
    Erich Stockhorst: 5000 Köpfe – Wer war was im Dritten Reich. Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.
    Hans-Georg Ruppel und Birgit Groß: Hessische Abgeordnete 1820-1933, Darmstadt 1980, ISBN 3-922316-14X, S. 89.
    Jochen Lengemann: MdL Hessen 1808-1996. Biographischer Index. Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 109.
    damit, basta.

  5. #4

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    viz:


    Hans Döring (politician)
    Hans Döring

    Johannes "Hans" Rudolf Georg Döring (born August 31, 1901 in Hanover, Germany) was a German politician (NSDAP) and SS leader.

    Table of Contents

    1 Life and work
    2 References
    3 Weblinks
    4 Single Signs

    Live and act

    Hans Döring was the son of the official Johannes Döring and his wife Margaretha nee Lehning. Between 1907 and 1918 he attended the middle school and then the Realgymnasium in Wiesbaden. On April 1, 1918, he began a commercial apprenticeship in a Wiesbaden food wholesale trade, which he broke off in the summer of the year. Until 1919 he worked as a transport worker and then completed an apprenticeship in a forwarding business until 1922. Afterwards, he earned his livelihood successively in various trades: from 1922 to 1923 he was employed by the Reichsvermögensamt. On May 16, 1923, he was sentenced to six weeks' imprisonment by the Criminal Court I in Wiesbaden, for which he did not have to stand by credit. After that he worked until 1924 as a worker of a civil engineering company. From 1924 to 1930, he worked as a merchant in the field of forwarding, confectionery and insurance industry from 1924 to 1930, and then from 1931 to 1932 as a merchant and freight forwarder in Darmstadt. In 1932 Döring went to Vadenrod, where he continued to work as a freight forwarder. In the first marriage Döring was married to Hedwig Ellert and in a second marriage to Maria Luise Barbara Heuler.

    On 15 November 1928 Döring joined the SA. He joined the NSDAP on 1 December 1928 under the membership number 16,490. He was also an early member of the SS, on which he surrendered from the SA on January 6, 1929 under the membership number 1.327. From 1928, he served as SS leader in the areas of Wiesbaden, Darmstadt, Kassel and Dresden. On 15 January 1930 he was elevated to the position of a storm leader. On March 8, 1931, he was promoted to the SS leader.

    In the years 1931 and 1932 Döring was deputy of the NSDAP in the Hessian Landtag. During or shortly after his deputy, he founded an SS storm in Vadenrod.

    On 3 June 1932, Döring was expelled from the NSDAP by the Hessian Gauleiter Karl Lenz. On 12 August, he was sentenced to a sentence of 35 Reichsmark by the Amtsgericht Darmstadt for the acquisition of a shotgun without a gun certificate, which was issued to him by an amnesty of 20 December 1932. He had already been rejoined in the party on September 12, after his party decision had been withdrawn. After the National Socialist "Machtergreifung" in the spring of 1933, Döring was entrusted with the command of Section II of the SS. On November 9, 1933, he was elected as deputy for the constituency 28 (Dresden-Bautzen) in the National Socialist Reichstag. Subsequently, he did not return to the Reichstag despite renewed candidacy. From 1 June 1936 he was again full-time with the SS and until 1 January 1937 was the leader of the 31st SS-Standart (Landshut). During this time, on 3 November 1936, he received a strict reprimand because of the conduct of a black checkout. On January 26, 1937, proceedings against an SS court were opened against him, since his criminal record was not recorded in his personal papers. This process also ended with a strict reference. On January 1, 1939, he was entrusted with the leadership of an SS section. Until March 1, he was in front of SS section IX (Nuremberg), and then until October 1, 1942, the SS section I (Munich). In April 1939, the Supreme Party Party of the NSDAP denounced Döring the fact that he had personally enriched himself in the winter of 1932/1933 as leader of the 35th SS headquarters in Kassel during the execution of a grain potter (collection in favor of the party and its organization). [1]

    On June 10, 1941, Döring joined the Waffen-SS. Until September, he was a group leader in the Leibstandarte SS Adolf Hitler (LSSAH). From 19 November 1941 to 1 May 1943, he was the SS and police leader in Stalino in the Ukraine and from 6 December 1941 to 30 September 1943 also in the Stalino Donets area. According to the last SS service list from the year 1944, Döring belonged to the staff of the SS section Warthe under leave of absence to the Waffen-SS. In the general SS he had held the rank of brigadier since 20 April 1942. He is also credited with the ranking of a general magistrate of the police. On February 8, 1945, a case of military disobedience against him was suspended.
    literature

    Joachim Lilla (Editor): extras in uniform. The members of the Reichstag 1933-1945, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.
    Erich Stockhorst: 5000 heads - Who was what in the Third Reich? Kiel, 2000, ISBN 3-88741-116-1.
    Hans-Georg Ruppel and Birgit Groß: Hessian deputies 1820-1933, Darmstadt 1980, ISBN 3-922316-14X, p. 89.
    Jochen Lengemann: MdL Hesse 1808-1996. Biographical Index. Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, p. 109.
    damit, basta.

  6. #5

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ID:	1004897The past in reality as opposed to the so frequently quoted gauzy heroics.
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  7. #6

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    Given his long history of legal and disciplinary problems and overall unimpressive biography, it is remarkable that Döring ended up a general officer, but then again, this is hardly a singular example, either. Surely, his being an Alter Kämpfer didn't hurt there.

  8. #7

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    Quote by HPL2008 View Post
    Given his long history of legal and disciplinary problems and overall unimpressive biography, it is remarkable that Döring ended up a general officer, but then again, this is hardly a singular example, either. Surely, his being an Alter Kämpfer didn't hurt there.
    If you read the Hein book on the Allgemeine SS, this man's career was hardly atypical. Which is my point as concerns the SS. The reality diverges from the
    collector group think hallucinations about elites and treasure troves of death cult kitsch and such.
    damit, basta.

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